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	<title>Homepage Werbung &#187; Kinder &amp; Familie</title>
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		<title>Viele Eltern ben&#246;tigen Hilfe</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>findur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Babysitter suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben Betreuung]]></category>
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		<description><![CDATA[Eltern zu sein ist ein Vollzeitjob. Nicht umsonst leben in einer traditionellen Familie zwei Elternteile, von denen einer den Lebensunterhalt verdient und der Andere sich um die Kinder k&#252;mmert. Leider entspricht das heute nicht mehr in jedem Fall der Lebenswirklichkeit. Oft reicht das Einkommen eines Elternteils nicht mehr aus, um die Familie angemessen zu versorgen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eltern zu sein ist ein Vollzeitjob. Nicht umsonst leben in einer traditionellen Familie zwei Elternteile, von denen einer den Lebensunterhalt verdient und der Andere sich um die Kinder k&#252;mmert. Leider entspricht das heute nicht mehr in jedem Fall der Lebenswirklichkeit. Oft reicht das Einkommen eines Elternteils nicht mehr aus, um die Familie angemessen zu versorgen, so dass beide Eltern arbeiten m&#252;ssen oder wollen. In anderen F&#228;llen sind die Eltern alleinerziehend.</p>
<p>So oder so – viele Eltern k&#246;nnen sich gl&#252;cklich sch&#228;tzen, wenn ihnen Fremde bei der Erziehung ihrer Kinder helfen. Gemeint sind hier nicht die Lehrer an der Schule. Die haben zwar auch, ebenso wie die Eltern, einen gesetzlichen Erziehungsauftrag. Einen Ersatz f&#252;r mangelndes Engagement der Eltern k&#246;nnen sie aber nicht bieten. Nein, die Rede ist hier von anderen Personen, die sich mehr oder regelm&#228;&#223;ig um die Kinder k&#252;mmern. Eine Tagesmutter beispielsweise erm&#246;glicht es den Eltern, ihrer Arbeit nachzugehen, wenn die Kinder noch zu klein sind, um den Kindergarten zu besuchen. Sind die Kinder gr&#246;&#223;er, wird gerne einmal stundenweise die Hilfe eines Babysitters in Anspruch genommen.</p>
<p>F&#252;r die schulische Entwicklung ist es oft gut, wenn bei den Hausaufgaben <a href="http://www.kids-concept.de/hausaufgaben-und-lernbetreuung.html" target="_blank">eine Hausaufgabenbetreuung hilft</a>. Bei gr&#246;&#223;eren Schwierigkeiten kann ein Nachhilfelehrer erforderlich sein. Viele Familien, Eltern wie Kinder, freuen sich auch &#252;ber eine so genannte Leihoma. Sind keine eigenen Gro&#223;eltern vorhanden oder leben diese zu weit entfernt, dann kann eine solche gewisserma&#223;en adoptierte Oma den Kindern zus&#228;tzliche Geborgenheit vermitteln. Zum Gl&#252;ck f&#252;r Eltern gibt es Agenturen, &#252;ber die man sich all diese Personen vermitteln lassen kann, falls man im Bekanntenkreis nicht f&#252;ndig wird.</p>
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		<title>Mehrgenerationenhaus</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Alles unter einem Dach&#8230; Mehrgenerationenh&#228;user sollen Menschen in jedem Lebensalter zusammenbringen und im Alltag.  Zwei der ersten Mehrgenerationenh&#228;user versuchen sich mit unterschiedlichem Erfolg zu etablieren. Generationen unter einem Dach, das begeistert auch die Ministerin. Denn die Generationen haben in Deutschland nur noch selten  miteinander zu tun, und das ist ein Problem, denn alte Menschen vereinsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles unter einem Dach&#8230;</p>
<p>Mehrgenerationenh&#228;user sollen Menschen in jedem Lebensalter zusammenbringen und im Alltag.  Zwei der ersten Mehrgenerationenh&#228;user versuchen sich mit unterschiedlichem Erfolg zu etablieren.</p>
<p>Generationen unter einem Dach, das begeistert auch die Ministerin.</p>
<p>Denn die Generationen haben in Deutschland nur noch selten  miteinander zu tun, und das ist ein Problem, denn alte Menschen vereinsamen oft, w&#228;hrend die J&#252;ngeren und vor allem auch Familien auf die Lebenserfahrung und Unterst&#252;tzung der Gro&#223;elterngeneration verzichten m&#252;ssen. Ein Aktionsprogramm der Bundesregierung soll nun der Isolation der Generationen entgegenwirken.</p>
<p>Zwei der ersten sind das ZenJA in der N&#228;he von Frankfurt am Main und das Mehrgenerationenhaus in Halle an der Saale.</p>
<p>Beide Projekte haben vor einigen Wochen ihre Arbeit begonnen.</p>
<p>Das ZenJA arbeitet mit einem erfahrenen Team, hat eine breite &#214;ffentlichkeitswirkung und ist bestens ausgestattet.</p>
<p>Das Mehrgenerationenhaus in Halle f&#228;ngt dagegen mit allem ganz von vorne an.</p>
<p>Jetzt leben, arbeiten und spielen Kinder, Eltern und Senioren im Langener ZenJA unter einem Dach. Ein gut erdachtes Punktesystem erm&#246;glicht gegenseitige Hilfe und Unterst&#252;tzung im Haushalt und auch im Alltag. Jeder bietet seine F&#228;higkeiten an und bekommt daf&#252;r in anderen Bereichen Hilfe, und das kostenfrei.</p>
<p>Sabine Wagner ist im Langener Mehrgenerationenhaus f&#252;r die Kinderbetreuung zust&#228;ndig. Das neu er&#246;ffnete Tageskinderhaus ist eigentlich eine Krippe f&#252;r Kinder bis drei Jahre. Das Tageskinderhaus liegt im ersten Stock des Geb&#228;udes. Im Untergeschoss sind die R&#228;ume der Seniorenhilfe untergebracht und seitdem man in einem Haus miteinander arbeitet, finden viele &#228;ltere Menschen den Weg nach oben.</p>
<p>Manchmal aber ist das Miteinander der Generationen nicht ganz so einfach, wie sich alle Beteiligten das zu Anfang vorgestellt haben. Zum Beispiel, wenn die Oma nach einer Stunde merkt, dass tragen, wickeln, f&#252;ttern und tr&#246;sten ziemlich stressig und auch anstrengend ist.</p>
<p><strong>Schwierige Bedingungen in Halle</strong></p>
<p>Ganz anders l&#228;uft es in Halle an der Saale.</p>
<p>Hier k&#228;mpft der Projektleiter gegen die Resignation. Er hat viele Ideen f&#252;r das Mehrgenerationenhaus, scheitert aber in der Durchf&#252;hrung t&#228;glich auf ein neues. Kaum einer kommt, der sich mit Generationen vernetzen will oder Unterst&#252;tzung finden will.</p>
<p>Auch der Standort des Mehrgenerationenhauses ist nicht so ideal. Das Zentrum liegt im ber&#252;chtigten Glauchaviertel.</p>
<p>Eine hohe Arbeitslosigkeit hier, viele Familien mit Migrationshintergrund leben hier und es wird auch mit Drogen gehandelt. Die Gegend ist ein sozialer Brennpunkt.</p>
<p>Dass das Zentrum mal ein Jugendtreff war, bereitet vor allem auch Probleme bei der Etablierung des Hauses, denn die meisten Leute erwarten immer sich am&#252;sierende Teenies statt generations&#252;bergreifendes Miteinander.</p>
<p>Austausch statt Resignation</p>
<p>Was die Mitarbeiter, die wenigen Ehrenamtlichen und Besucher so deprimiert, ist von der Regierung sogar fest eingeplant, denn es kann nicht jedes Haus gleich sein und den gleichen Erfahrungsstand  haben.</p>
<p>Sch&#252;tzenhilfe k&#246;nnten die Hallener aus Hessen bekommen. Die Langener Strukturen waren zu Beginn der Projektphase im Konzept deckungsgleich mit den Anforderungen f&#252;r ein gef&#246;rdertes Mehrgenerationenhaus. Das Langener stellt seine besonderen Kompetenzen allen H&#228;usern zur Verf&#252;gung, ist f&#252;r Anfragen da und pr&#252;ft Ideen und gibt auch Tipps.</p>
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		<title>Jugendwahn &#8211; Mutter oder Tochter?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Von vorn ist sie 33, von hinten ist ihr Alter jedoch schwer bestimmbar. Da unterscheidet sich die Frau mit dem blonden Pferdeschwanz und dem jugendlichen Outfit von ihrer elfj&#228;hrigen Tochter lediglich in der K&#246;rpergr&#246;&#223;e. Wie die Tochter so die Mutter&#8230; Der  Lieblings-Pullover ist wei&#223; und auf der Brust prangt ein niedlicher Hase. Das gleiche Kleidungsst&#252;ck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von vorn ist sie 33, von hinten ist ihr Alter jedoch schwer bestimmbar. Da unterscheidet sich die Frau mit dem blonden Pferdeschwanz und dem jugendlichen Outfit von ihrer elfj&#228;hrigen Tochter lediglich in der K&#246;rpergr&#246;&#223;e.</p>
<p>Wie die Tochter so die Mutter&#8230;</p>
<p>Der  Lieblings-Pullover ist wei&#223; und auf der Brust prangt ein niedlicher Hase. Das gleiche Kleidungsst&#252;ck ist auch an ihrer  kleinen Tochter zu bewundern, nur in einer anderen Farbe.</p>
<p>Jugendlich aussehen bis zur Rente, das w&#228;re es doch noch.</p>
<p>Denn w&#228;hrend es fr&#252;her &#252;blich war, sich eher konservativ und hochgeschlossen zu kleiden, so ist es heute spielend m&#246;glich, sich auch bis ins hohe Alter jugendlich anzuziehen.</p>
<p>Viele Frauen tun das auch. Sie kaufen ein bei verspielten und noch dazu preisg&#252;nstigen Markenketten. Mit gro&#223;er Selbstverst&#228;ndlichkeit tragen sie Kleidung, zu der man fr&#252;her gesagt h&#228;tte, sie sei dem Alter nicht angemessen, wie bauchfreie Oberteile, Glitzer-Jeans und Minir&#246;cke oder Leggings in Knallfarben und ausgefallenen Mustern.</p>
<p>Die Kleidungsindustrie freut sich, denn sie verdient gut an der Sehnsucht nach jugendlichem Aussehen.</p>
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