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	<title>Homepage Werbung &#187; Kinder &amp; Familie</title>
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		<title>Spa&#223; f&#252;r Kids im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 13:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wallflower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Erwachsene surfen gern im Internet, sondern auch die Jugend will unbedingt teilnehmen an dem spannenden Leben im WWW. Aus diesem Grund schie&#223;en die Webseiten f&#252;r Kinder und Jugendliche wie die Pilze aus dem Boden. Eltern haben allerdings nicht immer die Zeit sich neben den Spr&#246;ssling zu setzen und mit ihm zu surfen. Nicht selten passieren dann Dinge, die Eltern nicht m&#246;chten oder die auf keinen Fall passieren d&#252;rfen. Manchmal geht es um Viren oder Trojaner auf der Festplatte, manchmal um den Kauf von Dingen oder sogar das Herausgeben von Kontaktdaten. Aus diesem Grund ist der Schutz der Jugend besonders wichtig. Allerdings muss das Surfen der eigenen Kinder nicht von Nachteil sein, denn es gibt ein paar einfache Regeln, die das Surfen f&#252;r den Nachwuchs sicher machen k&#246;nnen und auch Eltern mit dem guten Gef&#252;hl zur&#252;cklassen, dass dem Kind nichts zust&#246;&#223;t, und dass sie andere Dinge erledigen d&#252;rfen.</p>
<p>Solche Regeln k&#246;nnen sein, dass Kinder und Jugendliche nicht ihren Namen und ihre Adresse herausgeben d&#252;rfen, dass Kinder im Internet nichts kaufen d&#252;rfen und bevor sie etwas neu beginnen die Eltern fragen m&#252;ssen. F&#252;r Chats gelten noch viel strengere Regeln, denn Chats f&#252;r Kinder werden nicht selten von Erwachsenen verwendet, die mit Kindern Kontakt aufnehmen m&#246;chten. Immer wieder chatten <a title="Sicher und Stark" href="http://www.sicher-stark.de/" target="_blank">Erwachsene</a> ganz offen und sogar unter Angabe ihres Alters Kinder an und versuchen eine Verbindung zu ihnen aufzubauen, Informationen von ihnen zu erhalten und sich nicht selten mit ihnen real zu treffen. Reale Treffen k&#246;nnen eine gro&#223;e Gefahr f&#252;r Jugendliche sein, wenn p&#228;dophile Erwachsene in Kontakt mit dem Nachwuchs treten. Dies birgt Gefahren f&#252;r Jugendliche und daher sollten Eltern ihren Kindern erkl&#228;ren, dass sie selbstbewusst auftreten sollen, wenn Erwachsene sie ansprechen, ganz gleich ob real oder online, dass sie sich, ohne Erlaubnis der Eltern und dem Namen der anderen Person, mit Fremden nicht treffen d&#252;rfen und dass sie am besten keinen fremden Personen ihren Namen oder andere Angaben machen d&#252;rfen.</p>
<p>Dabei ist das Thema Selbstbewusstsein wichtig, um der Jugend die St&#228;rke zu geben sich mit einem klaren &#8220;Nein&#8221; von einer Person abzuwenden. Vielen Jugendlichen und Kindern f&#228;llt dies sehr schwer, da sie nicht argw&#246;hnisch sind und mit Gefahren leichtfertig umgehen. Denn Kindern besitzen noch nicht die Vernunft, die Erwachsene an den Tag legen.  Um Kindern also den Spa&#223; im Internet zu erlauben und dennoch auf deren Sicherheit zu achten, ist es wichtig, dass verst&#228;ndnisvolle Gespr&#228;che gef&#252;hrt werden und Risiken ausf&#252;hrlich erkl&#228;rt werden. Das Vorschreiben von Uhrzeiten f&#252;r das Internet ist eine weitere M&#246;glichkeit auf Kinder aufzupassen und zumindest zeitweise &#252;ber die Schulter zu blicken. So bleiben Chatten, Spielen und die allgemeine Internetnutzung ein unbeschwertes Vergn&#252;gen und zeigen dem Nachwuchs die M&#246;glichkeiten der modernen Technik.</p>
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		<title>Viele Eltern ben&#246;tigen Hilfe</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>findur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Babysitter suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgabenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuer]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesmutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eltern zu sein ist ein Vollzeitjob. Nicht umsonst leben in einer traditionellen Familie zwei Elternteile, von denen einer den Lebensunterhalt verdient und der Andere sich um die Kinder k&#252;mmert. Leider entspricht das heute nicht mehr in jedem Fall der Lebenswirklichkeit. Oft reicht das Einkommen eines Elternteils nicht mehr aus, um die Familie angemessen zu versorgen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eltern zu sein ist ein Vollzeitjob. Nicht umsonst leben in einer traditionellen Familie zwei Elternteile, von denen einer den Lebensunterhalt verdient und der Andere sich um die Kinder k&#252;mmert. Leider entspricht das heute nicht mehr in jedem Fall der Lebenswirklichkeit. Oft reicht das Einkommen eines Elternteils nicht mehr aus, um die Familie angemessen zu versorgen, so dass beide Eltern arbeiten m&#252;ssen oder wollen. In anderen F&#228;llen sind die Eltern alleinerziehend.</p>
<p>So oder so – viele Eltern k&#246;nnen sich gl&#252;cklich sch&#228;tzen, wenn ihnen Fremde bei der Erziehung ihrer Kinder helfen. Gemeint sind hier nicht die Lehrer an der Schule. Die haben zwar auch, ebenso wie die Eltern, einen gesetzlichen Erziehungsauftrag. Einen Ersatz f&#252;r mangelndes Engagement der Eltern k&#246;nnen sie aber nicht bieten. Nein, die Rede ist hier von anderen Personen, die sich mehr oder regelm&#228;&#223;ig um die Kinder k&#252;mmern. Eine Tagesmutter beispielsweise erm&#246;glicht es den Eltern, ihrer Arbeit nachzugehen, wenn die Kinder noch zu klein sind, um den Kindergarten zu besuchen. Sind die Kinder gr&#246;&#223;er, wird gerne einmal stundenweise die Hilfe eines Babysitters in Anspruch genommen.</p>
<p>F&#252;r die schulische Entwicklung ist es oft gut, wenn bei den Hausaufgaben <a href="http://www.kids-concept.de/hausaufgaben-und-lernbetreuung.html" target="_blank">eine Hausaufgabenbetreuung hilft</a>. Bei gr&#246;&#223;eren Schwierigkeiten kann ein Nachhilfelehrer erforderlich sein. Viele Familien, Eltern wie Kinder, freuen sich auch &#252;ber eine so genannte Leihoma. Sind keine eigenen Gro&#223;eltern vorhanden oder leben diese zu weit entfernt, dann kann eine solche gewisserma&#223;en adoptierte Oma den Kindern zus&#228;tzliche Geborgenheit vermitteln. Zum Gl&#252;ck f&#252;r Eltern gibt es Agenturen, &#252;ber die man sich all diese Personen vermitteln lassen kann, falls man im Bekanntenkreis nicht f&#252;ndig wird.</p>
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		<title>Mehrgenerationenhaus</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Alles unter einem Dach&#8230; Mehrgenerationenh&#228;user sollen Menschen in jedem Lebensalter zusammenbringen und im Alltag.  Zwei der ersten Mehrgenerationenh&#228;user versuchen sich mit unterschiedlichem Erfolg zu etablieren. Generationen unter einem Dach, das begeistert auch die Ministerin. Denn die Generationen haben in Deutschland nur noch selten  miteinander zu tun, und das ist ein Problem, denn alte Menschen vereinsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles unter einem Dach&#8230;</p>
<p>Mehrgenerationenh&#228;user sollen Menschen in jedem Lebensalter zusammenbringen und im Alltag.  Zwei der ersten Mehrgenerationenh&#228;user versuchen sich mit unterschiedlichem Erfolg zu etablieren.</p>
<p>Generationen unter einem Dach, das begeistert auch die Ministerin.</p>
<p>Denn die Generationen haben in Deutschland nur noch selten  miteinander zu tun, und das ist ein Problem, denn alte Menschen vereinsamen oft, w&#228;hrend die J&#252;ngeren und vor allem auch Familien auf die Lebenserfahrung und Unterst&#252;tzung der Gro&#223;elterngeneration verzichten m&#252;ssen. Ein Aktionsprogramm der Bundesregierung soll nun der Isolation der Generationen entgegenwirken.</p>
<p>Zwei der ersten sind das ZenJA in der N&#228;he von Frankfurt am Main und das Mehrgenerationenhaus in Halle an der Saale.</p>
<p>Beide Projekte haben vor einigen Wochen ihre Arbeit begonnen.</p>
<p>Das ZenJA arbeitet mit einem erfahrenen Team, hat eine breite &#214;ffentlichkeitswirkung und ist bestens ausgestattet.</p>
<p>Das Mehrgenerationenhaus in Halle f&#228;ngt dagegen mit allem ganz von vorne an.</p>
<p>Jetzt leben, arbeiten und spielen Kinder, Eltern und Senioren im Langener ZenJA unter einem Dach. Ein gut erdachtes Punktesystem erm&#246;glicht gegenseitige Hilfe und Unterst&#252;tzung im Haushalt und auch im Alltag. Jeder bietet seine F&#228;higkeiten an und bekommt daf&#252;r in anderen Bereichen Hilfe, und das kostenfrei.</p>
<p>Sabine Wagner ist im Langener Mehrgenerationenhaus f&#252;r die Kinderbetreuung zust&#228;ndig. Das neu er&#246;ffnete Tageskinderhaus ist eigentlich eine Krippe f&#252;r Kinder bis drei Jahre. Das Tageskinderhaus liegt im ersten Stock des Geb&#228;udes. Im Untergeschoss sind die R&#228;ume der Seniorenhilfe untergebracht und seitdem man in einem Haus miteinander arbeitet, finden viele &#228;ltere Menschen den Weg nach oben.</p>
<p>Manchmal aber ist das Miteinander der Generationen nicht ganz so einfach, wie sich alle Beteiligten das zu Anfang vorgestellt haben. Zum Beispiel, wenn die Oma nach einer Stunde merkt, dass tragen, wickeln, f&#252;ttern und tr&#246;sten ziemlich stressig und auch anstrengend ist.</p>
<p><strong>Schwierige Bedingungen in Halle</strong></p>
<p>Ganz anders l&#228;uft es in Halle an der Saale.</p>
<p>Hier k&#228;mpft der Projektleiter gegen die Resignation. Er hat viele Ideen f&#252;r das Mehrgenerationenhaus, scheitert aber in der Durchf&#252;hrung t&#228;glich auf ein neues. Kaum einer kommt, der sich mit Generationen vernetzen will oder Unterst&#252;tzung finden will.</p>
<p>Auch der Standort des Mehrgenerationenhauses ist nicht so ideal. Das Zentrum liegt im ber&#252;chtigten Glauchaviertel.</p>
<p>Eine hohe Arbeitslosigkeit hier, viele Familien mit Migrationshintergrund leben hier und es wird auch mit Drogen gehandelt. Die Gegend ist ein sozialer Brennpunkt.</p>
<p>Dass das Zentrum mal ein Jugendtreff war, bereitet vor allem auch Probleme bei der Etablierung des Hauses, denn die meisten Leute erwarten immer sich am&#252;sierende Teenies statt generations&#252;bergreifendes Miteinander.</p>
<p>Austausch statt Resignation</p>
<p>Was die Mitarbeiter, die wenigen Ehrenamtlichen und Besucher so deprimiert, ist von der Regierung sogar fest eingeplant, denn es kann nicht jedes Haus gleich sein und den gleichen Erfahrungsstand  haben.</p>
<p>Sch&#252;tzenhilfe k&#246;nnten die Hallener aus Hessen bekommen. Die Langener Strukturen waren zu Beginn der Projektphase im Konzept deckungsgleich mit den Anforderungen f&#252;r ein gef&#246;rdertes Mehrgenerationenhaus. Das Langener stellt seine besonderen Kompetenzen allen H&#228;usern zur Verf&#252;gung, ist f&#252;r Anfragen da und pr&#252;ft Ideen und gibt auch Tipps.</p>
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