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	<title>Homepage Werbung &#187; Recht &amp; Sicherheit</title>
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	<description>Das Artikelverzeichnis</description>
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		<title>Mietminderung und Zur&#252;ckbehaltung im Mietrecht</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neelix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Besitzer von Mietobjekten sind sich mitunter nicht &#252;ber die Rechte ihrer Mieter im Klaren, diese haben laut Mietrecht Anspruch auf eine gebrauchsf&#228;hige und m&#228;ngelfreie Wohnung. Kommt es w&#228;hrend des Mietverh&#228;ltnisses zu M&#228;ngeln, beispielsweise zu Defekten an Fenster, T&#252;ren, Heizung, sanit&#228;ren Anlagen und &#228;hnlichem, ist der Vermieter verpflichtet f&#252;r umgehende Abhilfe zu sorgen. Kommt er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besitzer von Mietobjekten sind sich mitunter nicht &#252;ber die Rechte ihrer Mieter im Klaren, diese haben laut <strong>Mietrecht </strong>Anspruch auf eine gebrauchsf&#228;hige und m&#228;ngelfreie Wohnung. Kommt es w&#228;hrend des Mietverh&#228;ltnisses zu M&#228;ngeln, beispielsweise zu Defekten an Fenster, T&#252;ren, Heizung,  sanit&#228;ren Anlagen und &#228;hnlichem, ist der Vermieter verpflichtet f&#252;r umgehende Abhilfe zu sorgen.</p>
<p>Kommt er seinen Pflichten nicht nach, obwohl er &#252;ber den Mangel informiert wurde, ist der Mieter gut beraten eine Mietminderung durchzuf&#252;hren. Diese muss angemessen sein, dass hei&#223;t, der geldwerte Abzug muss der Schwere der Beeintr&#228;chtigung entsprechen. Bei erheblichen M&#228;ngeln ist es sinnvoll, einen <strong>Fachanwalt f&#252;r Mietrecht</strong> einzuschalten. Er kann im Rahmen einer Erstberatung die M&#246;glichkeiten zur Mietminderung und dar&#252;ber hinaus gehende Ma&#223;nahmen aufzeigen.</p>
<h3>Mietminderung und Zur&#252;ckbehaltungsrecht &#8211; zwei Druckmittel gegen den Vermieter</h3>
<p>Der Mieter hat das Recht die Mietzahlungen so lange zu mindern, bis der Mangel abgestellt wurde. Abh&#228;ngig vom Einzelfall ist eine Minderung von wenigen Prozentpunkten bis hin zur kompletten Zahlungseinstellung m&#246;glich. Die Basis des prozentualen Abschlags bildet stets die Bruttomiete. Wenn die Ma&#223;nahme nicht fruchtet, kann der Druck auf den Vermieter durch Nutzung des Zur&#252;ckbehaltungsrechts versch&#228;rft werden. Dabei beh&#228;lt der Mieter zus&#228;tzlich zur Minderung einen Teil der Miete ein, in der Praxis sind das Drei- bis F&#252;nffache des Minderungsbetrages oder das Doppelte der M&#228;ngelbeseitigungskosten &#252;blich. Wichtig: Wird der Mangel beseitigt, ist die zur&#252;ckgehaltene Miete an den Vermieter auszuzahlen, nicht aber der Mietminderungsbetrag.</p>
<h3>M&#228;ngelbeseitigung in Eigenregie</h3>
<p>Als letztes Mittel hat der Mieter das Recht den Mangel selbst zu beheben, beziehungsweise einen Handwerker mit der Beseitigung zu beauftragen. Die Kosten muss der Vermieter tragen, wenn er &#252;ber den Mangel informiert wurde und innerhalb einer angemessenen Frist nichts unternommen hat, um Abhilfe zu schaffen. Die betroffenen Mieter sollten sich zuvor von einem <strong><a title="Mietrecht Community" href="http://www.meinmietrecht.de">Fachanwalt f&#252;r Mietrecht </a></strong>beraten lassen, um keine Fehler zu machen, die sie sp&#228;ter teuer zu stehen kommen.</p>
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		<title>Anonym Surfen!?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>secureswiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht & Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spass & Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Augenzwinkern soll hier auf die "Datengier" im Internet aufmerksam gemacht werden. Mit drei kleinen Beispielen wird gezeigt, wie sorglos mit den pers&#246;nlichen Daten im Internet umgegangen wird. Doch es wird auch eine Alternative aufgezeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollte das jemand wollen? Solange man nichts zu verbergen hat, kann doch schliesslich jeder wissen was man sich so im Internet ansieht. Oder? Ich m&#246;chte das mal mit einer Gegenfrage beantworten. Stellen sie sich vor, sie wohnen in einem wundersch&#246;nen Haus, umgeben von einem riesigen Garten. es kostet ihnen fast nichts. Nur hat es einen ganz kleinen Nachteil. Ihr Garten ist ein &#246;ffentlicher Park in den jeder gehen kann der das m&#246;chte, und ihr Haus ist v&#246;llig aus Glas (Nat&#252;rlich unzerbrechlich) Wenn ich sage v&#246;llig aus Glas, dann meine ich es auch so. Es ist alles aus Glas. Die W&#228;nde, die T&#252;ren, die M&#246;bel und wof&#252;r dann Glas doch ungeeignet ist, das besteht aus einem anderen absolut durchsichtigen Material. Nun jetzt fangen vielleicht doch die Ersten an zu &#252;berlegen. Ja, richtig. Wenn sie am Morgen noch v&#246;llig verschlafen im Bad stehen und sich die Z&#228;hne putzen, was kann passieren? Stimmt, sie haben Zuschauer. Nicht das die gerade erst jetzt in den Park gekommen sind, nein, viele waren die ganze Nacht schon da. Schliesslich war es eine sch&#246;ne helle Mondnacht. (Bei einem Glashaus ist es dann auch nicht wirklich dunkel) Na, gerade &#252;berlegt was in der Nacht passiert ist? Auf Details wollen wir hier mal gar nicht eingehen. Schliesslich k&#246;nnen sie sich nicht ewig die Z&#228;hne putzen. Also noch schnell duschen (nat&#252;rlich in der Klar-Glas-Kabine) und dann ab an den Fr&#252;hst&#252;ckstisch&#8230;</p>
<p>Diese Geschichte k&#246;nnte jetzt noch richtig weit ausgeschm&#252;ckt werden &#8211; doch das &#252;berlasse ich mal ihrer Phantasie. Kommen wir lieber zur&#252;ck zum eigentlichen Thema. Sie erinnern sich noch &#8211; Ich hatte gefragt, warum jemand anonym surfen m&#246;chte.<br />
Auch beim Surfen erledigen sie mitunter Dinge, die nicht unbedingt jeder auf dieser Welt sehen (oder besser lesen) sollte. Zum Beispiel schreiben sie einen Liebesbrief an ihre neue Bekanntschaft (sorry &#8211; ich meinte nat&#252;rlich Liebes-E-Mail). Ich k&#246;nnte es mir nicht unbedingt spassig vorstellen, wenn den nun jeder andere auch lesen k&#246;nnte. Wenn sie allerding die Mail &#252;ber einen &#246;ffentlichen Hot Spot schreiben (sie sind gerade auf dem Flugplatz und eilen ihren n&#228;chsten Termin entgegen) dann ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass diese Mail mehr Menschen lesen, als nur ihre neue Liebe.</p>
<p>Sie Fliegen nicht gern? Deshalb benutzen Sie auch den Hot Spot am Flughafen nicht? Ok, verstanden – andere Beispiel:<br />
Sie geh&#246;ren zu den Internetbenutzern der ersten Stunde. Ihr Lieblingsforum ist noch immer das Usenet. Aber leider ist es in letzter Zeit zu einem Moloch von Urheberrechtsverletzern geworden. Unmengen an Material ist dort zu finden, welches man besser nicht von dort auf seinen Computer &#252;bertr&#228;gt. Machen sie ja auch gar nicht. Aber bereits die Benutzung macht einem zum Verd&#228;chtigen. Sie k&#246;nnten ja wenn sie wollten! Und wie leicht ist es dann anhand ihrer IP-Adresse herauszufinden, wann sie das letzte mal dem Usenet einen Besuch abgestattet haben. Schliesslich loggt ja ihr Internetprovider jede ihrer Verbindungen. Nicht schon, aber realit&#228;t.</p>
<p>Sie kennen das Usenet gar nicht? Wollen es auch nie besuchen? Ok, verstanden – also noch ein drittes Beispiel (aber dann ist wirklich Schluss!)<br />
Ein lieber netter Bekannter hat ihnen ein Buch empfohlen. Es ist eigentlich gar nicht das Genre was sie sonst gern lesen, aber es h&#246;rte sich doch recht spannend an. Was macht der moderne Mensch also? Ab ins Internet und zu einem Online-Buchh&#228;ndler. Buch suchen, Buch finden, Buch bestellen. Nicht lange und sie haben es in den H&#228;nden. Tolle Welt! Aber dann kommen sie mal wieder zu diesem Online-Buchladen. M&#246;chten jetzt ein Buch haben, welches ganz klar zu ihrem Lieblingsgenre geh&#246;rt. Aber was ist das? Sie bekommen gleich diverse Buchempfehlungen. Klasse oder? Naja, vielleicht nicht ganz. Der Buchladen hat sie n&#228;mlich wiedererkannt und schl&#228;gt nun nat&#252;rlich &#228;hnliche Titel vor, wie den welchen sie gekauft hatten. Schade – nichts mit dem st&#246;bern. Jetzt gibt es vorsortierte Kost!</p>
<p>Vielleicht wird jetzt die anonyme Art zu surfen doch nicht mehr ganz so abwegig? Dann h&#228;tte ich hier eine Empfehlung. <a href="http://secureswiss.ch/">http://secureswiss.ch</a> kann dabei helfen, damit ihnen all das nicht passiert. Niemand kann ihre Mails mitlesen, niemand weiss dass sie es waren, der im Usenet wirklich nur Artikel liest, und der Online-Buchh&#228;ndler l&#228;sst sie wieder ganz unbeschwert st&#246;bern. Wie das geht? Es ist wirklich ganz einfach. Unmittelbar nachdem sie ihre Verbindung zum Internet hergestellt haben, verbinden sie sich &#252;ber eine gesicherte und verschl&#252;sselte VPN-Verbindung mit dem Rechenzentrum in der Schweiz. Damit ist der „E-Mail Mitleser“ schon mal ausgesperrt. Denn eine VPN-Verbindung abzuh&#246;ren ist mit normalen Mitteln nicht m&#246;glich. Damit w&#228;re das schon einmal absolut perfekt f&#252;r jeden Reisenden, der auch mal an &#246;ffentlichen Orten das Internet benutzen m&#246;chte.<br />
Im Schweizer Rechenzentrum angekommen, geht es &#252;ber einem Proxy weiter ins Internet. Dieser Proxyserver ist nun ihr Diener der alles aus dem Internet f&#252;r sie holt. Dabei sieht es immer so aus, als w&#228;re der Proxyserver der Surfer, denn es geht mit einer Schweizer IP-Adresse ins Internet. Egal wo auch immer sie in Wirklichkeit gerade sind, f&#252;r die Webseitenbetreiber sind sie ein Schweizer. Aber nicht nur sie. Viele tausend andere auch. Allein durch die Menge, ist es schon nicht mehr m&#246;glich festzustellen, was der einzelne gerade im Online-Buchladen gesucht hat. Sie gehen quasi in der Menge unter.<br />
Aber das ist noch nicht alles, was dieser Dienst f&#252;r Sie zu bieten hat.<br />
Ist es ihnen schon einmal passiert, dass sie sich einen Virus, oder einen Trojaner beim Surfen eingefangen haben? (Ich meine jetzt keinen Grippevirus…) Es passiert wirklich sehr oft. Auch wenn man &#252;berzeugt ist, gar keine Seiten zu besuchen, welche solche Schadsoftware verbreiten, es passiert schneller als man m&#246;chte. Hier greift die dritte Hilfestellung ein. Denn alles was aus dem Internet zu ihnen &#252;bertragen wird, kommt erst bei ihnen an nachdem drei Virenscanner einen Scann durchgef&#252;hrt  und nicht entdeckt  haben.</p>
<p>Ich h&#246;re schon den Einwand, noch bevor sie ihn &#252;berhaupt ausgesprochen haben. Dieser Dienst k&#246;nnte ja genauso an ihren Daten interessiert sein. Stimmt, k&#246;nnte. Aber zum Gl&#252;ck ist er es nicht. Er f&#252;hrt nicht einmal ein Logg! Und weil sie hier ohne ein Abo abzuschliessen ihren Zugang bekommen, sind auch ihre weiteren Daten gesichert.</p>
<p>Vielleicht ist das Anonyme Surfen ja doch nicht nur etwas f&#252;r Menschen, die etwas zu verbergen haben. Oder anders gesagt &#8211; eigentlich sollte jeder von uns etwas zu verbergen haben. N&#228;mlich seine Privatsph&#228;re.</p>
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		<title>Rechtsberatung und Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 23:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsberatung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtsberatung Rechtsberatung gibt es am Telefon oder auch per Email. Hierbei sollte man folgende Hinweise beachten. Das Beratung am Telefon bzw. per Email nicht f&#252;r umfangreiche, beratungsintensive Mandate geeignet ist, versteht sich von selbst. Doch beide Beratungsarten k&#246;nnen aber f&#252;r einfache F&#228;lle eine wesentlich kosteng&#252;nstigere L&#246;sung sein. Sollte die Einsicht in Unterlagen nicht n&#246;tig sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rechtsberatung</strong></p>
<p>Rechtsberatung gibt es am Telefon oder auch per Email. Hierbei sollte man folgende Hinweise beachten.</p>
<p>Das Beratung am Telefon bzw. per Email nicht f&#252;r umfangreiche, beratungsintensive Mandate geeignet ist, versteht sich von selbst. Doch beide Beratungsarten k&#246;nnen aber f&#252;r einfache F&#228;lle eine wesentlich kosteng&#252;nstigere L&#246;sung sein.</p>
<p>Sollte die Einsicht in Unterlagen nicht n&#246;tig sein, oder ist nur ein bestimmter Absatz aus einem Vertrag wichtig, dann steht einer Kl&#228;rung am Telefon bzw. Beschreibung in einer Email nichts im Wege.</p>
<p>Ein paar Onlinerechtsberatungsstellen bieten auch die M&#246;glichkeit, Dateien an die Anfrage anzuh&#228;ngen, so dass Kopien der Anfrage mitgesendet werden k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Das Urheberrecht </strong></p>
<p>Der Kulturstaatsminister hat angek&#252;ndigt, sich beim Treffen des europ&#228;ischen Kulturministerrats am 11. und 12. Mai 2009 f&#252;r ein gemeinsames Vorgehen gegen Googles Digitalisierungsprojekt einzusetzen.</p>
<p>Wie das Institut f&#252;r Urheber &#8211; und Medienrecht mitteilt, sei man der Ansicht, dass die Praxis von Google beim Projekt Book Search dem europ&#228;ischen Urheberrechtsverst&#228;ndnis widerspricht. Der Kulturstaatsminister sagte, dass eine wirksame Wahrnehmung der Autorenrechte durch die VG Wort und den B&#246;rsenverein wichtig sei.</p>
<p><strong>Medienrecht</strong></p>
<p>Die Expertentagung in M&#252;nchen</p>
<p>Die Diskussionen im Bundesrat, der Expertenstreit im Bundestag, Warnungen von Presserat und Verlegerverb&#228;nden, die Datenschutznovelle sorgt f&#252;r eine Menge Wirbel. Aus diesem Grund findet am 7. Mai im Literaturhaus M&#252;nchen eine Expertentagung statt, unter dem Titel Die Novelle zum Bundesdatenschutzgesetz &#8211; Legitimer Verbraucherschutz oder existenzielle Bedrohung f&#252;r direkt werbende Verlage?</p>
<p>Veranstaltet wird diese Tagung von der Akademie des Deutschen Buchhandels.</p>
<p>Denn die geplante Versch&#228;rfung des Datenschutzes betreffe alle direkt werbenden Unternehmen, Kunden und potenzielle Neukunden d&#252;rfen dann nur noch angeschrieben werden, wenn sie dazu ihre ausdr&#252;ckliche Genehmigung gegeben haben. Das erschwert die Neukundengewinnung, beinhaltet stark ansteigende Kosten f&#252;r Abonnentenwerbung und bringt deutlich sinkende Ums&#228;tze. Das w&#228;ren keine positiven Konsequenzen. Die zu erwartende Verabschiedung der Neuregelung im Juli 2009 h&#228;tte somit f&#252;r Verlage, Corporate Publisher und andere direkt werbende Unternehmen gravierende Folgen.<br />
Auf der Tagung geben namhafte Experten einen &#220;berblick &#252;ber die rechtlichen Rahmenbedingungen der geplanten Neufassung des Bundesdatenschutzgesetzes. Auf folgende aufkommende Fragen wird eingegangen&#8230;</p>
<p>Welche &#196;nderungen in punkto Datenschutz sind zu bef&#252;rchten?</p>
<p>Welche Auswirkungen hat die Gesetzesnovelle auf die Verwendung von personenbezogenen Daten?</p>
<p>Wie k&#246;nnen sich die Unternehmen bestm&#246;glich auf die Folgen eines neuen Datenschutzgesetztes einstellen?<br />
Die Tagung richtet sich an Verlagsleiter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Juristen von Verlagen, Medienunternehmen, sowie F&#252;hrungskr&#228;fte aus den Bereichen Marketing und Vertrieb und an Anw&#228;lte.</p>
<p><strong>Urheberrechte und Verlage im digitalen Umfeld</strong></p>
<p>Die TU Dresden veranstaltete am 30. April das Symposium Urheberrechte und Verlage im digitalen Umfeld.</p>
<p>Neue Nutzungsarten, wie sie besonders durch das Internet bestehen, konfrontieren Verlage, Autoren, Bibliotheken und Nutzer zunehmend mit schwierigen Fragen des Urheber- und Verlagsrechts. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen darum auch Rechtsfragen im Zusammenhang mit E-Books, die Internetpirateriebek&#228;mpfung im Buchbereich sowie die neuen Schranken des Urheberrechts zu Gunsten der Forschung, Bildung und Bibliotheken gem&#228;&#223; §§ 52a, 52b, 53a UrhG.</p>
<p>Von besonderem Interesse waren auch rechtliche Fragen zur Google-Buchsuche und zu dem k&#252;rzlich zwischen Google und den amerikanischen Autoren- und Verlegerverb&#228;nden ausgehandelten Vergleich.</p>
<p>Das Symposion war eine Veranstaltung der Forschungsstelle Neue Medien des Instituts f&#252;r Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Medienrecht der Technischen Universit&#228;t in Dresden.</p>
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