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	<title>Homepage Werbung &#187; Sport &amp; Fitness</title>
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	<description>Das Artikelverzeichnis</description>
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		<title>Suche nach Trainingslagern</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kanalisation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball Trainingslager]]></category>
		<category><![CDATA[Fussballtrainingslager]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen Trainingslager]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingslager]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingslager Fussball]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suche nach Trainingslagern gestaltet sich oft sehr schwierig. Eine deutlich Erleichterung sind Portale auf denen gezielt nach Trainingslagern f&#252;r unterschiedlichste Sportarten gesucht werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche nach Trainingslagern gestaltet sich oft sehr schwierig. Egal ob Fussballtrainingslager oder Schwimmtrainingslager, oftmals finden sich nicht die richtigen Ziele zu einem vorgegebenen Preis.</p>
<p>Hat man beides gefunden passiert es sehr h&#228;ufig, dass das angefragte Trainingslager oder Sportcamp in dem gew&#252;nschten Zeitraum nicht mehr verf&#252;gbar ist.</p>
<p>Insbesondere f&#252;r Vereine w&#228;re es zudem sehr willkommen wenn es ein Portal geben w&#252;rden auf dem nicht nur zB Fussballtrainingslager gebucht werden k&#246;nnen sondern auch Ziele f&#252;r Sportarten aus anderen Abteilungen angeboten werden. Somit k&#246;nnte man es sich sparen, f&#252;r jede einzelne Sportart einen unterschiedlichen Ansprechpartner zu haben. Solche <a title="trainingslagercheck.de" href="http://trainingslagercheck.de" target="_blank">Portale</a> mit Such-, Merk- und Anfragefunktion  sind jedoch kaum auffindbar im Netz, in der Regel handelt es sich um wenig &#252;bersichtliche Seiten oder es werden eben nur einzelne Sportarten in Form eines Trainingslagers angeboten.</p>
<p>Mannschaftsfahrten sind zwar nicht das gleiche wie Trainingslager doch haben diese die gleiche Zielgruppe. Im besten Falle muss man daher auch nicht erneut andere Seiten oder Anbieter kontaktieren sondern erh&#228;lt vom gleichen Anbieter Angebote f&#252;r Saisonabschlussfahrten oder auch Teambuildingma&#223;nahmen.</p>
<p>Eine Besonderheit stellen auch noch die Sportcamps dar. Hierbei buchen nicht Vereine sondern Einzelpersonen oder Kleingruppen zB Beachvolleyballcamps, Basketballcamps oder auch Fussballschulen. Meist muss man sich f&#252;r einen Vergleich dieser Angebote wieder durch verschiedenste Internetseiten klicken und alle einzeln anfragen. Auch eine Integration dieser Camps bzw Schulen w&#228;re eine sehr w&#252;nschenswerte und praktische Funktion.</p>
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		<title>Die Vergangenheit des Tennissportequipments</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 13:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerrt846ky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Besaitungsmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Tennis]]></category>
		<category><![CDATA[Tennisschläger]]></category>
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		<description><![CDATA[Tennis blickt auf eine lange Geschichte zur&#252;ck, vor allem was das Tennisequipment betrifft. Vom Spiel des Klosters zum globalen Volkssport - auf welche Weise sich der Tennissport ge&#228;ndert hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie sich Tennisausr&#252;stung im Laufe der Jahrhunderte gewandelt hat</strong></p>
<p>Das Tennisspiel ist in diesen Tagen eine der beliebtesten und bekanntesten Sportarten &#252;berall in der Welt. Offiziell wurde das englische Ballspiel Ende 1800 erfunden, jedoch betrieben franz&#246;sische M&#246;nche schon Jahrhunderte davor vergleichbare Ballsportvarianten, die als Wegbereiter des gegenw&#228;rtigen <a title="Tennis" href="http://www.racketsport-experte.de/tennis" target="_blank">Tennis </a>gelten. Zum Sport der Profis wurde das Tennisspiel erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts, seither ist das Ballspiel auch Disziplin bei jeder Olympiade.</p>
<p><strong>Immer neue Materialien und Technologien sorgen f&#252;r st&#228;ndig besseres Equipment</strong></p>
<p>Zwar hat sich an den Regeln seither nur geringf&#252;gig etwas ver&#228;ndert, das Tennisequipment wie Tennisschl&#228;ger, Tennisb&#228;lle und s&#228;mtliches sonstige Equipment hat sich im Wandel der Jahrhunderte aber f&#252;hlbar ver&#228;ndert. So haben moderne Tennisschl&#228;ger mit den Tennisschl&#228;gern bei der Entwicklung des Tennissports wenig gemein. Gegenw&#228;rtig werden Schl&#228;ger aus High-Tech Materialien wie Titan, Carbon oder hochentwickelten Kunststoffen gefertigt. Zu Beginn des Tennissports waren Schl&#228;ger generell aus Holz gefertigt &#8211; Auch Stoffe wie Stahl oder Aluminium wurden erst Mitte des Zwanzigsten Jahrhunderts eingef&#252;hrt. Auch die Gr&#246;&#223;e und das Aussehen der Tennisschl&#228;ger ist nicht gleich geblieben: Moderne Tennisschl&#228;ger sind deutlich ovaler, l&#228;nger und auch gr&#246;&#223;er als sie es in fr&#252;heren Jahren waren.</p>
<p><strong>Immer mehr Firmen fokussieren sich auf Tennissportartikel</strong></p>
<p>Seit Tennis immer mehr zum Volkssport wurde, entstanden unz&#228;hlige Unternehmen, die sich alleinig auf die Fertigung von Anfertigung von Tennisausstattung spezialisiert haben. Au&#223;er Tennisschl&#228;gern und B&#228;llen entdeckten diese Firmen bald den Tennisausstattungsmarkt</p>
<p><strong>Tennissaiten haben sich im Laufe der Zeit am wenigsten ver&#228;ndert</strong></p>
<p>Die Saiten des Tennisschl&#228;gers sind, anders als Schl&#228;ger oder anderes Tennisequipment, kaum anders als Sie damals waren. Die Profis spielen auch gegenw&#228;rtig  h&#228;ufig mit Naturseiten, im Freizeit- und Amateurbereich finden sich hingegen auch Kunststoffsaiten. Natursaiten sind auch dieser Tage noch aus echtem Darm produziert, wie auch schon bei der Entwicklung des Schl&#228;gers. Die Dehnbarkeit und die speziellen Spieleigenschaften einer solchen Saite wurden bis zum heutigen Tage noch von nicht einer Saite aus Kunststoff erreicht.</p>
<p><strong>Die ersten augezogenen Saiten wurden noch komplett mit der Hand aufgezogen</strong></p>
<p>Auch die Weise der Besaitung war damals noch sehr anders: Die Saiten des Tennisschl&#228;gers wurden seinerzeit diagonal zum Griff des Tennisschl&#228;gers aufgezogen und nicht in beide Richtungen, wie es in der Gegenwart &#252;blich ist. F&#252;r eine regelm&#228;&#223;ige und stabile Besaitung musste in der Vergangenheit noch per Hand gesorgt werden, Hilfsger&#228;te wie Maschinen zur Besaitung gab es fr&#252;her noch keine.</p>
<p><strong>Eine H&#252;lle aus Leder mit F&#252;llung aus Wolle anstatt luftgef&#252;llter Gummib&#228;lle</strong></p>
<p>Besonders bei Tennisb&#228;llen ist die Entwicklung im Laufe der Jahrzehnte nicht zu leugnen. Mittlerweile bestehen B&#228;lle aus einer Gummischicht, und sind mit Luft oder zum Teil auch Druckluft gef&#252;llt. In der Vergangenheit bestanden B&#228;lle aus komplett anderen Stoffen: Seinerzeit waren die Tennisb&#228;lle mit Wolle, Haaren oder vergleichbaren Stoffen bef&#252;llt und mit einer Lederh&#252;lle ummantelt. Zum Teil wurde auch Sand, Erde oder sogar Metallsp&#228;ne in die H&#252;lle gef&#252;llt &#8211; schwere Blessuren durch die Kraft der massiven B&#228;lle waren also nicht selten.</p>
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		<title>Sportarten die Krankheiten vorbeugen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 20:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<description><![CDATA[Einige verschiedene Sportarten wirken sich auf unseren Organismus in unterschiedlicher Art und Weise  aus. Manche Sportarten k&#246;nnen auch Krankheiten vorbeugen, z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Vier- bis f&#252;nfmal in der Woche ein flotter Spaziergang wie z. B. walken f&#252;r eine halbe Stunde reicht zu Beginn, um so einen ersten positiven Effekt zu erzielen. Das Risiko von Herz-Kreislauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige verschiedene Sportarten wirken sich auf unseren Organismus in unterschiedlicher Art und Weise  aus. Manche Sportarten k&#246;nnen auch Krankheiten vorbeugen, z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p>
<p>Vier- bis f&#252;nfmal in der Woche ein flotter Spaziergang wie z. B. walken f&#252;r eine halbe Stunde reicht zu Beginn, um so einen ersten positiven Effekt zu erzielen. Das Risiko von Herz-Kreislauf Erkrankungen wird somit nachweislich bei etwa viermal die Woche Konditionstraining f&#252;r 45 bis 60 Minuten reduziert. Optimal w&#228;re es, wenn ein Mehrverbrauch an Energie von 2000 Kilokalorien pro Woche erzielt wird. Hier empfehlenswert sind z. B. Ausdauersportarten wie&#8230; Skilanglauf, Jogging, Radfahren, Schwimmen, Rudern, Wandern, Aerobic und auch Pilates.</p>
<p>Auch orthop&#228;dischen Problemen kann man vorbeugen.</p>
<p>Hier sind die Ziele der Sport- und Bewegungstherapie, etwaige Fehlhaltungen auszugleichen und einseitigen k&#246;rperlichen Belastungen entgegen zu wirken. Dabei ist besonders bei Schmerzpatienten die Therapie in warmem Wasser ein wichtiger Schwerpunkt.</p>
<p>Schwimmen, Gymnastik/Wassergymnastik, Yoga, Turnen, Skilanglauf, Radfahren, Krafttraining.</p>
<p>Eine Studie der Duke University in North Carolina ergab, dass regelm&#228;&#223;iges Ausdauertraining eine fast ebenso positive Wirkung auf die Stimmung von Depressionspatienten hat wie die Einnahme eines g&#228;ngigen Antidepressivums. Also wird auch psychischen Krankheiten vorgebeugt, bzw. entgegen gewirkt. Auch scheint der Ausdauersport  gegen Sucht- Suchtverhalten zu helfen.</p>
<p><strong>Sportern&#228;hrung &#8211; Essen Sie sich fit</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Schneller, h&#246;her, weiter &#8211; beim Sport will nat&#252;rlich jeder der oder die Erste sein. Wirklich gewinnen kann aber nur der, der dieses Ziel auch aus eigener Kraft und ohne zu mogeln erreicht, denn mit Doping nachzuhelfen ist nicht nur unfair, sondern kann auch richtig gef&#228;hrlich werden. Aber man kann den menschlichen K&#246;rper auch ganz anders auf Trab bringen, und das v&#246;llig legal und ohne irgendwelche Nebenwirkungen. Neben einem gut ausgearbeiteten Trainingsplan spielt auch die richtige Ern&#228;hrung eine wichtige Rolle. Mit der Ern&#228;hrung kann man den K&#246;rper nat&#252;rlich dopen.</p>
<p>Beim Sport verbraucht der K&#246;rper Energie, und die muss er nat&#252;rlich wieder zu gef&#252;hrt bekommen. Ein arbeitender Muskel ben&#246;tigt im Vergleich zum Ruhezustand etwa 300 x mehr Energie, z. B. k&#246;nnen Radsportler bei Etappenrennen bis zu 30.000 Kilojoule umsetzen. Damit die Muskeln richtig arbeiten k&#246;nnen, braucht der K&#246;rper stets gen&#252;gend Energie.</p>
<p>F&#252;r Sportler lautet der Leitsatz viel Kohlenhydrate, wenig Fett.</p>
<p>Die wohl wichtigste Energiequelle f&#252;r Sportler sind Kohlenhydrate. Diese stecken z. B. reichlich in Brot, Reis, Nudeln oder Kartoffeln. Aber auch Zucker besteht ausschlie&#223;lich aus Kohlenhydraten. Ausdauersportler sollten auf einen Kohlenhydratanteil von 55 bis 60 Prozent, Kraftsportler von 50 bis 55 Prozent kommen.</p>
<p>Geeignete Eiwei&#223;quellen sind z. B. fettarme Milch und Milchprodukte, mageres Fleisch, Fisch oder H&#252;lsenfr&#252;chte.</p>
<p>Die t&#228;gliche Fettmenge sollte 25 bis 30 Prozent der Gesamtenergie nicht &#252;berschreiten. Bei leistungsorientierten Sportlern d&#252;rfen es auch bis 35 Prozent sein. Aber nicht mehr, denn Fett ist ein sehr kalorienreicher N&#228;hrstoff. Und auf Dauer kann dies auf die H&#252;ften gehen.</p>
<p>Au&#223;erdem eignet Fett sich zur Energiegewinnung weniger als Kohlenhydrate. Das h&#228;ngt damit zusammen, dass der menschliche K&#246;rper Kohlenhydrate in Form von Glykogen in der Leber und im Muskel speichert und so einen schnell verf&#252;gbaren Energievorrat anlegen kann. Auch bleibt fettes Essen l&#228;nger im Magen und ein voller Bauch ist gerade bei einem Wettkampf l&#228;stig und behindernd.</p>
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