Sportarten die Krankheiten vorbeugen

Juni 11, 2009 by  

Einige verschiedene Sportarten wirken sich auf unseren Organismus in unterschiedlicher Art und Weise  aus. Manche Sportarten können auch Krankheiten vorbeugen, z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Vier- bis fünfmal in der Woche ein flotter Spaziergang wie z. B. walken für eine halbe Stunde reicht zu Beginn, um so einen ersten positiven Effekt zu erzielen. Das Risiko von Herz-Kreislauf Erkrankungen wird somit nachweislich bei etwa viermal die Woche Konditionstraining für 45 bis 60 Minuten reduziert. Optimal wäre es, wenn ein Mehrverbrauch an Energie von 2000 Kilokalorien pro Woche erzielt wird. Hier empfehlenswert sind z. B. Ausdauersportarten wie… Skilanglauf, Jogging, Radfahren, Schwimmen, Rudern, Wandern, Aerobic und auch Pilates.

Auch orthopädischen Problemen kann man vorbeugen.

Hier sind die Ziele der Sport- und Bewegungstherapie, etwaige Fehlhaltungen auszugleichen und einseitigen körperlichen Belastungen entgegen zu wirken. Dabei ist besonders bei Schmerzpatienten die Therapie in warmem Wasser ein wichtiger Schwerpunkt.

Schwimmen, Gymnastik/Wassergymnastik, Yoga, Turnen, Skilanglauf, Radfahren, Krafttraining.

Eine Studie der Duke University in North Carolina ergab, dass regelmäßiges Ausdauertraining eine fast ebenso positive Wirkung auf die Stimmung von Depressionspatienten hat wie die Einnahme eines gängigen Antidepressivums. Also wird auch psychischen Krankheiten vorgebeugt, bzw. entgegen gewirkt. Auch scheint der Ausdauersport  gegen Sucht- Suchtverhalten zu helfen.

Sporternährung – Essen Sie sich fit

Schneller, höher, weiter – beim Sport will natürlich jeder der oder die Erste sein. Wirklich gewinnen kann aber nur der, der dieses Ziel auch aus eigener Kraft und ohne zu mogeln erreicht, denn mit Doping nachzuhelfen ist nicht nur unfair, sondern kann auch richtig gefährlich werden. Aber man kann den menschlichen Körper auch ganz anders auf Trab bringen, und das völlig legal und ohne irgendwelche Nebenwirkungen. Neben einem gut ausgearbeiteten Trainingsplan spielt auch die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Mit der Ernährung kann man den Körper natürlich dopen.

Beim Sport verbraucht der Körper Energie, und die muss er natürlich wieder zu geführt bekommen. Ein arbeitender Muskel benötigt im Vergleich zum Ruhezustand etwa 300 x mehr Energie, z. B. können Radsportler bei Etappenrennen bis zu 30.000 Kilojoule umsetzen. Damit die Muskeln richtig arbeiten können, braucht der Körper stets genügend Energie.

Für Sportler lautet der Leitsatz viel Kohlenhydrate, wenig Fett.

Die wohl wichtigste Energiequelle für Sportler sind Kohlenhydrate. Diese stecken z. B. reichlich in Brot, Reis, Nudeln oder Kartoffeln. Aber auch Zucker besteht ausschließlich aus Kohlenhydraten. Ausdauersportler sollten auf einen Kohlenhydratanteil von 55 bis 60 Prozent, Kraftsportler von 50 bis 55 Prozent kommen.

Geeignete Eiweißquellen sind z. B. fettarme Milch und Milchprodukte, mageres Fleisch, Fisch oder Hülsenfrüchte.

Die tägliche Fettmenge sollte 25 bis 30 Prozent der Gesamtenergie nicht überschreiten. Bei leistungsorientierten Sportlern dürfen es auch bis 35 Prozent sein. Aber nicht mehr, denn Fett ist ein sehr kalorienreicher Nährstoff. Und auf Dauer kann dies auf die Hüften gehen.

Außerdem eignet Fett sich zur Energiegewinnung weniger als Kohlenhydrate. Das hängt damit zusammen, dass der menschliche Körper Kohlenhydrate in Form von Glykogen in der Leber und im Muskel speichert und so einen schnell verfügbaren Energievorrat anlegen kann. Auch bleibt fettes Essen länger im Magen und ein voller Bauch ist gerade bei einem Wettkampf lästig und behindernd.