<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Homepage Werbung &#187; Familie</title>
	<atom:link href="http://www.homepage-werbung.org/tag/familie/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.homepage-werbung.org</link>
	<description>Das Artikelverzeichnis</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 09:07:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Mehrgenerationenhaus</title>
		<link>http://www.homepage-werbung.org/mehrgenerationenhaus-2-171.html</link>
		<comments>http://www.homepage-werbung.org/mehrgenerationenhaus-2-171.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 09:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[mehrleben]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen;Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.homepage-werbung.org/?p=171</guid>
		<description><![CDATA[Alles unter einem Dach&#8230; Mehrgenerationenh&#228;user sollen Menschen in jedem Lebensalter zusammenbringen und im Alltag.  Zwei der ersten Mehrgenerationenh&#228;user versuchen sich mit unterschiedlichem Erfolg zu etablieren. Generationen unter einem Dach, das begeistert auch die Ministerin. Denn die Generationen haben in Deutschland nur noch selten  miteinander zu tun, und das ist ein Problem, denn alte Menschen vereinsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles unter einem Dach&#8230;</p>
<p>Mehrgenerationenh&#228;user sollen Menschen in jedem Lebensalter zusammenbringen und im Alltag.  Zwei der ersten Mehrgenerationenh&#228;user versuchen sich mit unterschiedlichem Erfolg zu etablieren.</p>
<p>Generationen unter einem Dach, das begeistert auch die Ministerin.</p>
<p>Denn die Generationen haben in Deutschland nur noch selten  miteinander zu tun, und das ist ein Problem, denn alte Menschen vereinsamen oft, w&#228;hrend die J&#252;ngeren und vor allem auch Familien auf die Lebenserfahrung und Unterst&#252;tzung der Gro&#223;elterngeneration verzichten m&#252;ssen. Ein Aktionsprogramm der Bundesregierung soll nun der Isolation der Generationen entgegenwirken.</p>
<p>Zwei der ersten sind das ZenJA in der N&#228;he von Frankfurt am Main und das Mehrgenerationenhaus in Halle an der Saale.</p>
<p>Beide Projekte haben vor einigen Wochen ihre Arbeit begonnen.</p>
<p>Das ZenJA arbeitet mit einem erfahrenen Team, hat eine breite &#214;ffentlichkeitswirkung und ist bestens ausgestattet.</p>
<p>Das Mehrgenerationenhaus in Halle f&#228;ngt dagegen mit allem ganz von vorne an.</p>
<p>Jetzt leben, arbeiten und spielen Kinder, Eltern und Senioren im Langener ZenJA unter einem Dach. Ein gut erdachtes Punktesystem erm&#246;glicht gegenseitige Hilfe und Unterst&#252;tzung im Haushalt und auch im Alltag. Jeder bietet seine F&#228;higkeiten an und bekommt daf&#252;r in anderen Bereichen Hilfe, und das kostenfrei.</p>
<p>Sabine Wagner ist im Langener Mehrgenerationenhaus f&#252;r die Kinderbetreuung zust&#228;ndig. Das neu er&#246;ffnete Tageskinderhaus ist eigentlich eine Krippe f&#252;r Kinder bis drei Jahre. Das Tageskinderhaus liegt im ersten Stock des Geb&#228;udes. Im Untergeschoss sind die R&#228;ume der Seniorenhilfe untergebracht und seitdem man in einem Haus miteinander arbeitet, finden viele &#228;ltere Menschen den Weg nach oben.</p>
<p>Manchmal aber ist das Miteinander der Generationen nicht ganz so einfach, wie sich alle Beteiligten das zu Anfang vorgestellt haben. Zum Beispiel, wenn die Oma nach einer Stunde merkt, dass tragen, wickeln, f&#252;ttern und tr&#246;sten ziemlich stressig und auch anstrengend ist.</p>
<p><strong>Schwierige Bedingungen in Halle</strong></p>
<p>Ganz anders l&#228;uft es in Halle an der Saale.</p>
<p>Hier k&#228;mpft der Projektleiter gegen die Resignation. Er hat viele Ideen f&#252;r das Mehrgenerationenhaus, scheitert aber in der Durchf&#252;hrung t&#228;glich auf ein neues. Kaum einer kommt, der sich mit Generationen vernetzen will oder Unterst&#252;tzung finden will.</p>
<p>Auch der Standort des Mehrgenerationenhauses ist nicht so ideal. Das Zentrum liegt im ber&#252;chtigten Glauchaviertel.</p>
<p>Eine hohe Arbeitslosigkeit hier, viele Familien mit Migrationshintergrund leben hier und es wird auch mit Drogen gehandelt. Die Gegend ist ein sozialer Brennpunkt.</p>
<p>Dass das Zentrum mal ein Jugendtreff war, bereitet vor allem auch Probleme bei der Etablierung des Hauses, denn die meisten Leute erwarten immer sich am&#252;sierende Teenies statt generations&#252;bergreifendes Miteinander.</p>
<p>Austausch statt Resignation</p>
<p>Was die Mitarbeiter, die wenigen Ehrenamtlichen und Besucher so deprimiert, ist von der Regierung sogar fest eingeplant, denn es kann nicht jedes Haus gleich sein und den gleichen Erfahrungsstand  haben.</p>
<p>Sch&#252;tzenhilfe k&#246;nnten die Hallener aus Hessen bekommen. Die Langener Strukturen waren zu Beginn der Projektphase im Konzept deckungsgleich mit den Anforderungen f&#252;r ein gef&#246;rdertes Mehrgenerationenhaus. Das Langener stellt seine besonderen Kompetenzen allen H&#228;usern zur Verf&#252;gung, ist f&#252;r Anfragen da und pr&#252;ft Ideen und gibt auch Tipps.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.homepage-werbung.org/mehrgenerationenhaus-2-171.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehrgenerationenhaus</title>
		<link>http://www.homepage-werbung.org/mehrgenerationenhaus-230.html</link>
		<comments>http://www.homepage-werbung.org/mehrgenerationenhaus-230.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Minnnister]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.homepage-werbung.org/?p=230</guid>
		<description><![CDATA[Alles unter einem Dach&#8230; Mehrgenerationenh&#228;user sollen Menschen in jedem Lebensalter zusammenbringen und im Alltag.  Zwei der ersten Mehrgenerationenh&#228;user versuchen sich mit unterschiedlichem Erfolg zu etablieren. Generationen unter einem Dach, das begeistert auch die Ministerin. Denn die Generationen haben in Deutschland nur noch selten  miteinander zu tun, und das ist ein Problem, denn alte Menschen vereinsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles unter einem Dach&#8230;</p>
<p>Mehrgenerationenh&#228;user sollen Menschen in jedem Lebensalter zusammenbringen und im Alltag.  Zwei der ersten Mehrgenerationenh&#228;user versuchen sich mit unterschiedlichem Erfolg zu etablieren.</p>
<p>Generationen unter einem Dach, das begeistert auch die Ministerin.</p>
<p>Denn die Generationen haben in Deutschland nur noch selten  miteinander zu tun, und das ist ein Problem, denn alte Menschen vereinsamen oft, w&#228;hrend die J&#252;ngeren und vor allem auch Familien auf die Lebenserfahrung und Unterst&#252;tzung der Gro&#223;elterngeneration verzichten m&#252;ssen. Ein Aktionsprogramm der Bundesregierung soll nun der Isolation der Generationen entgegenwirken.</p>
<p>Zwei der ersten sind das ZenJA in der N&#228;he von Frankfurt am Main und das Mehrgenerationenhaus in Halle an der Saale.</p>
<p>Beide Projekte haben vor einigen Wochen ihre Arbeit begonnen.</p>
<p>Das ZenJA arbeitet mit einem erfahrenen Team, hat eine breite &#214;ffentlichkeitswirkung und ist bestens ausgestattet.</p>
<p>Das Mehrgenerationenhaus in Halle f&#228;ngt dagegen mit allem ganz von vorne an.</p>
<p>Jetzt leben, arbeiten und spielen Kinder, Eltern und Senioren im Langener ZenJA unter einem Dach. Ein gut erdachtes Punktesystem erm&#246;glicht gegenseitige Hilfe und Unterst&#252;tzung im Haushalt und auch im Alltag. Jeder bietet seine F&#228;higkeiten an und bekommt daf&#252;r in anderen Bereichen Hilfe, und das kostenfrei.</p>
<p>Sabine Wagner ist im Langener Mehrgenerationenhaus f&#252;r die Kinderbetreuung zust&#228;ndig. Das neu er&#246;ffnete Tageskinderhaus ist eigentlich eine Krippe f&#252;r Kinder bis drei Jahre. Das Tageskinderhaus liegt im ersten Stock des Geb&#228;udes. Im Untergeschoss sind die R&#228;ume der Seniorenhilfe untergebracht und seitdem man in einem Haus miteinander arbeitet, finden viele &#228;ltere Menschen den Weg nach oben.</p>
<p>Manchmal aber ist das Miteinander der Generationen nicht ganz so einfach, wie sich alle Beteiligten das zu Anfang vorgestellt haben. Zum Beispiel, wenn die Oma nach einer Stunde merkt, dass tragen, wickeln, f&#252;ttern und tr&#246;sten ziemlich stressig und auch anstrengend ist.</p>
<p><strong>Schwierige Bedingungen in Halle</strong></p>
<p>Ganz anders l&#228;uft es in Halle an der Saale.</p>
<p>Hier k&#228;mpft der Projektleiter gegen die Resignation. Er hat viele Ideen f&#252;r das Mehrgenerationenhaus, scheitert aber in der Durchf&#252;hrung t&#228;glich auf ein neues. Kaum einer kommt, der sich mit Generationen vernetzen will oder Unterst&#252;tzung finden will.</p>
<p>Auch der Standort des Mehrgenerationenhauses ist nicht so ideal. Das Zentrum liegt im ber&#252;chtigten Glauchaviertel.</p>
<p>Eine hohe Arbeitslosigkeit hier, viele Familien mit Migrationshintergrund leben hier und es wird auch mit Drogen gehandelt. Die Gegend ist ein sozialer Brennpunkt.</p>
<p>Dass das Zentrum mal ein Jugendtreff war, bereitet vor allem auch Probleme bei der Etablierung des Hauses, denn die meisten Leute erwarten immer sich am&#252;sierende Teenies statt generations&#252;bergreifendes Miteinander.</p>
<p>Austausch statt Resignation</p>
<p>Was die Mitarbeiter, die wenigen Ehrenamtlichen und Besucher so deprimiert, ist von der Regierung sogar fest eingeplant, denn es kann nicht jedes Haus gleich sein und den gleichen Erfahrungsstand  haben.</p>
<p>Sch&#252;tzenhilfe k&#246;nnten die Hallener aus Hessen bekommen. Die Langener Strukturen waren zu Beginn der Projektphase im Konzept deckungsgleich mit den Anforderungen f&#252;r ein gef&#246;rdertes Mehrgenerationenhaus. Das Langener stellt seine besonderen Kompetenzen allen H&#228;usern zur Verf&#252;gung, ist f&#252;r Anfragen da und pr&#252;ft Ideen und gibt auch Tipps.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.homepage-werbung.org/mehrgenerationenhaus-230.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Familienpolitik ist die Zukunft</title>
		<link>http://www.homepage-werbung.org/familienpolitik-ist-die-zukunft-75.html</link>
		<comments>http://www.homepage-werbung.org/familienpolitik-ist-die-zukunft-75.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 11:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.homepage-werbung.org/?p=75</guid>
		<description><![CDATA[Die Familie ist ein Ort, in dem Menschen f&#252;reinander Verantwortung &#252;bernehmen sollten. Sie sollte auch der Ort sein, in dem die Grundwerte der Gesellschaft gelebt und auch gepr&#228;gt werden. Darum ist Familienpolitik auch eine Zukunftspolitik. Die gesellschaftlichen Voraussetzungen der Familie haben sich in den vergangenen Jahrzehnten aber auch drastisch ver&#228;ndert. Fr&#252;her sind die meisten Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Familie ist ein Ort, in dem Menschen f&#252;reinander Verantwortung &#252;bernehmen sollten. Sie sollte auch der Ort sein, in dem die Grundwerte der Gesellschaft gelebt und auch gepr&#228;gt werden. Darum ist Familienpolitik auch eine Zukunftspolitik.</p>
<p>Die gesellschaftlichen Voraussetzungen der Familie haben sich in den vergangenen Jahrzehnten aber auch drastisch ver&#228;ndert.</p>
<p>Fr&#252;her sind die meisten Frauen direkt nach der Schule in die Ehe gegangen und bekamen  Kinder, w&#228;hrend die M&#228;nner die Rolle des Ern&#228;hrers &#252;bernommen haben. Heute jedoch orientiert sich die Lebensplanung  junger Frauen und M&#228;nner an ihren M&#246;glichkeiten, Arbeit und Familienleben miteinander zu vereinbaren.</p>
<p>Auch mit Blick auf eine eigenst&#228;ndige Einkommenssicherung, auf ausreichende Altersbez&#252;ge und die Vermeidung von Armut ist es f&#252;r viele Familien n&#246;tig geworden, dass zwei Einkommen zum Familienhaushalt beitragen.</p>
<p>Mit einer nachhaltigen Familienpolitik reagiert die Bundesregierung auf diese  ver&#228;nderten Bed&#252;rfnisse von Familien und versucht f&#252;r bessere Rahmenbedingungen zu sorgen, um so ein Familienleben zu erm&#246;glichen. Hierzu wurden in den letzten Jahren Leistungen umgebaut, ausgebaut und neue Regelungen eingef&#252;hrt , um mit diesen mehr und eine bessere Wirkung zu erzielen.</p>
<p>Der internationale Vergleich und auch die Erfolge von anderen L&#228;ndern sind hierbeibei zu einem  Ma&#223;stab geworden.</p>
<p>Mittlerweile orientieren sich sogar auch Nachbarstaaten an den Konzepten der deutschen Familienpolitik.</p>
<p>Die Familie existiert heute in vielf&#228;ltiger Form.</p>
<p>Die unterschiedliche Lebensvorstellungen bedeuten dennoch keine Absage an die Familie.</p>
<p>Viele Erkenntnisse aus Meinungsumfragen zeigen, dass nach wie vor der Wunsch nach einer Familie und eigenen Kindern im Mittelpunkt vieler Lebensplanungen steht.</p>
<p>Eine nachhaltige Familienpolitik setzt darum auf eine Wahlfreiheit und Respekt , denn Kinder sind in allen Familienformen willkommen.</p>
<p>Die Familienpolitik der Bundesregierung hat eine ziemlich klare Botschaft. Sie sagt das wir passende Rahmenbedingungen ben&#246;tigen, um so mit das Familienleben in der Gesellschaft bestm&#246;glichst zu verwirklichen. Die Familienpolitik soll Nachhaltigkeit gew&#228;hrleisten, den sozialen Zusammenhalt sichern und auch die demografische Entwicklung ber&#252;cksichtigen.</p>
<p>Vom Wunsch nach dem ersten Kind bis hin zur Unterst&#252;tzung im Alter erleben Familien viele Lebensphasen mit immer neuen und vielen Herausforderungen. Mit einer nachhaltigen Familienpolitik, die den unterschiedlichsten Bed&#252;rfnissen von Familien ausgerichtet ist, m&#246;chte die Bundesregierung f&#252;r ein stabiles und verl&#228;ssliches Ger&#252;st sorgen, um das Familienleben in unserer Gesellschaft zu sichern.</p>
<p>Gute Rahmenbedingungen bieten hei&#223;t auch, M&#246;glichkeiten zur Orientierung zu bieten. Viele Eltern f&#252;hlen sich heute in der Erziehung ihrer Kinder verunsichert. Auch fehlt es manchen Eltern in Erziehungsfragen selbst an einer Orientierung. Aufgrund dessen sollen M&#252;tter und V&#228;ter, aber auch z. B. Erzieher in ihrer F&#228;higkeit zur Erziehung gest&#228;rkt werden.</p>
<p>Egal ob es sich um die Gro&#223;familie oder allein erziehende handelt, Eltern brauchen Unterst&#252;tzung, sie brauchen ausreichend  Zeit und auch Geld. Die Bundesregierung arbeitet daran, Familien mit verschiedenen Ma&#223;nahmen wirksam zu unterst&#252;tzen und ihnen zu mehr Zeit, mehr Geld und auch besseren Rahmenbedingungen zu verhelfen.</p>
<p>Die Familienpolitik orientiert sich hier an den folgenden Kriterien.</p>
<p>Die St&#228;rkung der wirtschaftlichen Stabilit&#228;t von Familien und einer Senkung von Armutsrisiken.</p>
<p>Die F&#246;rderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.</p>
<p>Ein Ausgleich von Nachteilen zwischen den unterschiedlichen Familiengebilden und eine</p>
<p>fr&#252;he F&#246;rderung von Kindern.</p>
<p>Eine Steigerung der Geburtenrate.</p>
<p>In Deutschland wurde lange schon in die Familie investiert, jedoch ohne gezielt zu &#252;berpr&#252;fen, ob diese Investitionen auch wirken.</p>
<p>Mit einer Familienf&#246;rderung, welche sich nun an der Wirkung orientiert, sind mittlerweile neue Wege beschritten worden, die nicht nur Deutschlands Platz im internationalen Vergleich verbessert, sondern auch einen familienfreundlichen Klimawechsel in unserem Land bef&#246;rdert hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.homepage-werbung.org/familienpolitik-ist-die-zukunft-75.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

