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	<title>Homepage Werbung &#187; Fett</title>
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		<title>Sportarten die Krankheiten vorbeugen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 20:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Fitness]]></category>
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		<description><![CDATA[Einige verschiedene Sportarten wirken sich auf unseren Organismus in unterschiedlicher Art und Weise  aus. Manche Sportarten k&#246;nnen auch Krankheiten vorbeugen, z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Vier- bis f&#252;nfmal in der Woche ein flotter Spaziergang wie z. B. walken f&#252;r eine halbe Stunde reicht zu Beginn, um so einen ersten positiven Effekt zu erzielen. Das Risiko von Herz-Kreislauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige verschiedene Sportarten wirken sich auf unseren Organismus in unterschiedlicher Art und Weise  aus. Manche Sportarten k&#246;nnen auch Krankheiten vorbeugen, z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p>
<p>Vier- bis f&#252;nfmal in der Woche ein flotter Spaziergang wie z. B. walken f&#252;r eine halbe Stunde reicht zu Beginn, um so einen ersten positiven Effekt zu erzielen. Das Risiko von Herz-Kreislauf Erkrankungen wird somit nachweislich bei etwa viermal die Woche Konditionstraining f&#252;r 45 bis 60 Minuten reduziert. Optimal w&#228;re es, wenn ein Mehrverbrauch an Energie von 2000 Kilokalorien pro Woche erzielt wird. Hier empfehlenswert sind z. B. Ausdauersportarten wie&#8230; Skilanglauf, Jogging, Radfahren, Schwimmen, Rudern, Wandern, Aerobic und auch Pilates.</p>
<p>Auch orthop&#228;dischen Problemen kann man vorbeugen.</p>
<p>Hier sind die Ziele der Sport- und Bewegungstherapie, etwaige Fehlhaltungen auszugleichen und einseitigen k&#246;rperlichen Belastungen entgegen zu wirken. Dabei ist besonders bei Schmerzpatienten die Therapie in warmem Wasser ein wichtiger Schwerpunkt.</p>
<p>Schwimmen, Gymnastik/Wassergymnastik, Yoga, Turnen, Skilanglauf, Radfahren, Krafttraining.</p>
<p>Eine Studie der Duke University in North Carolina ergab, dass regelm&#228;&#223;iges Ausdauertraining eine fast ebenso positive Wirkung auf die Stimmung von Depressionspatienten hat wie die Einnahme eines g&#228;ngigen Antidepressivums. Also wird auch psychischen Krankheiten vorgebeugt, bzw. entgegen gewirkt. Auch scheint der Ausdauersport  gegen Sucht- Suchtverhalten zu helfen.</p>
<p><strong>Sportern&#228;hrung &#8211; Essen Sie sich fit</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Schneller, h&#246;her, weiter &#8211; beim Sport will nat&#252;rlich jeder der oder die Erste sein. Wirklich gewinnen kann aber nur der, der dieses Ziel auch aus eigener Kraft und ohne zu mogeln erreicht, denn mit Doping nachzuhelfen ist nicht nur unfair, sondern kann auch richtig gef&#228;hrlich werden. Aber man kann den menschlichen K&#246;rper auch ganz anders auf Trab bringen, und das v&#246;llig legal und ohne irgendwelche Nebenwirkungen. Neben einem gut ausgearbeiteten Trainingsplan spielt auch die richtige Ern&#228;hrung eine wichtige Rolle. Mit der Ern&#228;hrung kann man den K&#246;rper nat&#252;rlich dopen.</p>
<p>Beim Sport verbraucht der K&#246;rper Energie, und die muss er nat&#252;rlich wieder zu gef&#252;hrt bekommen. Ein arbeitender Muskel ben&#246;tigt im Vergleich zum Ruhezustand etwa 300 x mehr Energie, z. B. k&#246;nnen Radsportler bei Etappenrennen bis zu 30.000 Kilojoule umsetzen. Damit die Muskeln richtig arbeiten k&#246;nnen, braucht der K&#246;rper stets gen&#252;gend Energie.</p>
<p>F&#252;r Sportler lautet der Leitsatz viel Kohlenhydrate, wenig Fett.</p>
<p>Die wohl wichtigste Energiequelle f&#252;r Sportler sind Kohlenhydrate. Diese stecken z. B. reichlich in Brot, Reis, Nudeln oder Kartoffeln. Aber auch Zucker besteht ausschlie&#223;lich aus Kohlenhydraten. Ausdauersportler sollten auf einen Kohlenhydratanteil von 55 bis 60 Prozent, Kraftsportler von 50 bis 55 Prozent kommen.</p>
<p>Geeignete Eiwei&#223;quellen sind z. B. fettarme Milch und Milchprodukte, mageres Fleisch, Fisch oder H&#252;lsenfr&#252;chte.</p>
<p>Die t&#228;gliche Fettmenge sollte 25 bis 30 Prozent der Gesamtenergie nicht &#252;berschreiten. Bei leistungsorientierten Sportlern d&#252;rfen es auch bis 35 Prozent sein. Aber nicht mehr, denn Fett ist ein sehr kalorienreicher N&#228;hrstoff. Und auf Dauer kann dies auf die H&#252;ften gehen.</p>
<p>Au&#223;erdem eignet Fett sich zur Energiegewinnung weniger als Kohlenhydrate. Das h&#228;ngt damit zusammen, dass der menschliche K&#246;rper Kohlenhydrate in Form von Glykogen in der Leber und im Muskel speichert und so einen schnell verf&#252;gbaren Energievorrat anlegen kann. Auch bleibt fettes Essen l&#228;nger im Magen und ein voller Bauch ist gerade bei einem Wettkampf l&#228;stig und behindernd.</p>
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