Strom für Industrie und Gewerbe

Dezember 14, 2009 by findur  
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Für eine Kalkulation von Produkten muss man seine Herstellkosten kennen, um diese in den Produkten verrechnen zu können. Zu den Herstellkosten zählen Kosten für die Materialien, die eingesetzt und verarbeitet werden, deren Beschaffungs- und Lagerungskosten, die Kosten für Personal und Abschreibungen und natürlich auch die Kosten für Strom und Energie. Gewerbestrom wird dabei in der Regel zu anderen Konditionen bezogen, als dieses für den privaten Verbrauch üblich ist, jedoch sollte man es nicht versäumen, bei seinem Stromanbieter nachzufassen, welche Angebote für die Versorgung mit Industriestrom er bereithält und welcher Servicelevel geboten wird, und ob der Anbieter sich auf das Geschäftsfeld der Industrie besonders einstellt oder es etwa nur zur Komplettierung des Portfolios listet. Die Konditionen des eigenen Anbieters sollten dann kritisch mit dem Markt verglichen werden, hier unterscheidet sich ein Stromanbieter nicht von einem Lieferanten für Roh- oder Betriebsstoffe, denn alle stellen Kostenlieferanten dar, die nicht nur in Zeiten der Krise besonders genau und kritisch bewertet werden müssen. Wobei speziell beim Strom nicht alleine der Preis pro kWh entscheidend ist, sondern das gesamte Paket, das der Anbieter bietet, und zudem eher die Gesamtkosten für eine längere Periode, etwa ein Jahr, bewertet werden sollten, da hierdurch Schwankungen besser ausgeglichen ...

Mediziner warnen vor Krankheiten

Mai 18, 2009 by Dagmar  
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Nach Überzeugung britischer Ärzte die größte globale Gesundheitsgefahr in diesem Jahrhundert wohl die Erderwärmung. Die Experten warnen vor Hungersnöten, neuartigen Infektionsmustern sowie tropischen Krankheiten in bislang gemäßigten Klimazonen. Schmelzende Gletscher, versauernde Meere und sterbende Korallen ist nur ein Teil des Problems. Die Folgen des Klimawandels werden weltweit spürbar sein, und das nicht erst in ferner Zukunft, sondern noch zu unseren Zeiten und unseren Kindern. Aufgrund dieser Bedrohung fordert der Gesundheitsexperte, gerade Mediziner müssten stärker in die gegenwärtige Diskussion eingreifen. Denn die Gesundheitsverbände haben sich erst spät an dieser Diskussion beteiligt und hätten sich schon früher stärker hierzu äußern sollen. Diese Aussagen decken sich mit früheren Studien, denn erst im Januar hatten US-Forscher davor gewarnt, dass der Klimawandel in den kommenden Jahrzehnten die Lebensmittelversorgung gefährden könnte. Dadurch würde gegen Ende des Jahrhunderts die Hälfte der Erdbevölkerung von Hungersnöten bedroht sein, wenn sich die Menschen nicht anpassen. Die Wissenschaftler pochten auf schnelle Maßnahmen gegen den Ausstoß von Treibhausgasen und die Abholzung der Regenwälder. Ausserdem müssten Gesundheitsbehörden, Politik und die Wissenschaft enger zusammen arbeiten, um so die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit einzudämmen. Die Forderungen wirken noch dringender angesichts der Warnungen von Geoforschern, dass die Folgen des Klimawandels noch schlimmer als gedacht werden ...

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